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Wolfacher Berufsschüler bei „HORN TECHNOLOGIE TAGE 2019“ bei der Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH in Tübingen

Zerspanungsmechaniker der Beruflichen Schulen Wolfach besuchen Tübinger Hartmetall-Hersteller für modernste Werkzeuge im Bereich der Zerspanung.

Die Zerspanungsmechaniker der Beruflichen Schulen Wolfach bei der Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH in Tübingen (Bild: Alexander Haas)

Die zwei Abschlussklassen der Zerspanungsmechaniker an den Beruflichen Schulen Wolfach hatten mit ihrem Klassenlehrer Alexander Haas und den Fachlehrern Christoph Isenmann sowie Florian Haas die Möglichkeit, die Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH im Rahmen der HORN TECHNOLOGIETAGE in Tübingen zu besichtigen. Kunden aus Deutschland und der ganzen Welt erhielten wieder die Gelegenheit, in die HORN-Welt einzutauchen und sich über den neuesten Stand der Zerspanungstechnologie auszutauschen.

Das 1969 gegründete Familienunternehmen beschäftigt am Standort in Tübingen ca. 1000 Mitarbeiter - davon ca. 82 Auszubildende. Weltweit arbeiten 1500 Mitarbeiter für das Unternehmen.

Die angehenden Facharbeiter, die Ende des Jahres ihre schriftliche Prüfung ablegen, werden bei Firmen im gesamten Ortenaukreis ausgebildet und besuchen für ihre theoretische Ausbildung den Schulstandort in Wolfach. Für den Ortenaukreis sind die Beruflichen Schulen Wolfach Kompetenzzentrum im Bereich der Zerspantechnik. Viele dieser Ausbildungsfirmen und die Werkstätten der Beruflichen Schule Wolfach haben Werkzeuge von Horn. Deshalb war es naheliegend, die Fertigung vor Ort kennenzulernen.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung wurde das Team aus Wolfach mit einem Frühstücksbuffet empfangen, das keine Wünsche offen ließ – ein Service der Paul Horn GmbH für seine Gäste. Ein optimaler Start zur anschließenden Besichtigung der Produktionsstätten, auf denen HORN zusammen mit zahlreichen Ausstellungspartnern den neuesten Stand der Zerspanungstechnologie präsentierte. Es gab acht interessante und informative Vorträge in mehreren Sprachen  - u.a. „Vom Pulver zum fertigen Bauteil“, „Um die Ecke gedacht“  und „Fräsen auf höchstem Niveau“. Der Kontakt mit Ansprechpartnern von HORN bot genügend Gelegenheit sich auszutauschen. Ausführliche Präsentationen der Referenten und eine anschließende Live-Demonstration vermittelten einen tollen Eindruck, um in die Welt der Zerspanung einzutauchen. Geführte Rundgänge durch die hochmodernen Produktionswerke und die Ausbildungsabteilung  eröffneten einen neuen Blickwinkel – Originalton einiger Auszubildenden: „Hier würde ich auch gerne arbeiten!“

Durch so viel Neues überwältigt war der Appetit auf das feine Mittagsbuffet eine köstliche Abwechslung vor der Heimreise – und eine weitere tolle Überraschung war das Gastgeschenk, das jeder Teilnehmer am Schluss in Empfang nehmen durfte: eine Chronik „ 50 Jahre Horn“ sowie ein mit Horn-Werkzeugen hergestellter Füllfederhalter.

Bei der Rückfahrt gab es nochmals genügend Gelegenheiten, sich über die vielen Eindrücke auszutauschen. Beeindruckt von den vielen Informationen waren sich die Auszubildenden darin einig, dass dieser Ausflug eine interessante und abwechslungsreiche Ergänzung zum theoretischen Unterricht und betrieblichen Alltagsgeschäft  darstellte.

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